Kampfsport

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    • Habe 1 Jahr geboxt, wäre mein Rücken stabil geblieben hätte ich weiter gemacht.
      Bisher was ich alles gemacht habe, war Boxen das beste.

      Gute für die Kondition und miese Street boilerei geht auch klar.
      Abseits dessen kann man damit richtig gut gewicht verlieren/ oder zu legen.

      Abseits dessen bin ich Profi Sportler im Jizzen. Brazzers Hauptsponsor dies das :dance:
      Was habe ich gesagt? Kes hab ich gesagt!
    • LK Selcuk schrieb:

      Habe 1 Jahr geboxt, wäre mein Rücken stabil geblieben hätte ich weiter gemacht.
      Bisher was ich alles gemacht habe, war Boxen das beste.

      Gute für die Kondition und miese Street boilerei geht auch klar.
      Abseits dessen kann man damit richtig gut gewicht verlieren/ oder zu legen.

      Abseits dessen bin ich Profi Sportler im Jizzen. Brazzers Hauptsponsor dies das :dance:
      Erfahrungen mit Pimmelfechten? :tongue:

      hab auch mal 2 Jahre Kampfsport gemacht als kleiner Bub noch,
      aber die Gier zum Fußball hat sich durchgesetzt!
      "Nimm die ENTE!", Chimera in Hochform - HC #XI moment <3

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    • Chimera schrieb:

      LK Selcuk schrieb:

      Habe 1 Jahr geboxt, wäre mein Rücken stabil geblieben hätte ich weiter gemacht.
      Bisher was ich alles gemacht habe, war Boxen das beste.

      Gute für die Kondition und miese Street boilerei geht auch klar.
      Abseits dessen kann man damit richtig gut gewicht verlieren/ oder zu legen.

      Abseits dessen bin ich Profi Sportler im Jizzen. Brazzers Hauptsponsor dies das :dance:
      Erfahrungen mit Pimmelfechten? :tongue:
      hab auch mal 2 Jahre Kampfsport gemacht als kleiner Bub noch,
      aber die Gier zum Fußball hat sich durchgesetzt!
      Regel Nummer 1: Niemals den Strahl Kreuzen
      Regel Nummer 2: Von hinten ist unsportlich :dance:


      hiermit nominiere ich den Elefanten für den HE Kappa Emote
      Was habe ich gesagt? Kes hab ich gesagt!
    • boxen/muay thai (seit 2006)

      gibt nicht viel, dass in bezug auf körperliche fitness, effektivität und konditionierung besser ist als diese kombi.

      wenn du nur eine KK auf eine einsame insel mitnehmen dürftest, dann MT (wegen kokospalmen und so, doooweist)
    • Als erstes möchte ich sagen: Glückwunsch! Du hasst dich entschieden Kampfsport zu machen.

      Es ist nicht ganz so schwer einen guten Verein zu finden. Ich würde darauf achten dass es nicht zu weit weg ist, da Du aufgrund von der Distanz eher mal ein Trainning ausfallen lassen könntest. Wichtig ist, dass es Dir Spaß macht. Am besten Du schaust dir verschiedene Sachen an. Am organisiertesten sind die klassichen Kampfkünste wie Karate, Boxen, Judo, Kickboxen und Taekwando. Bei denen gibt es professionelle Verbände und eine gute Struktur die keine Fragen offen lässt. Nachteil bei diesen populären Kampfsportarten ist dass diese stark kommerzialisiert sind und jeder Pfurz ziemlich viel Geld kosten kann. Zum Beispiel kann es vor kommen dass Du den gelben Gürtel drei mal machen musst um dann irgendwann den Orangenen zu bekommen. Jede Prüfung kostet natürlich Geld.

      Bei in Deutschland unpopulären Arten wie Kung Fu zum Beispiel ist es schwieriger ein Verein zu finden der ähnlich gut organisiert ist wie ein typischer Karate Verein. Diese sind nämlich oft kein Mitglied in einem Verband. Das hängt damit zusammen dass es entweder keinen Verband gibt oder umgekehrt es zu viele verschiedene Verbände existieren die keine gemeinsamen Standards haben und man dann seinen Verein lieber ohne Verband betreibt. Für dich als Schüler ist ein Verband unter Umständen wichtig. Denn, wenn Du deinen Verein zum Beispiel wechseln möchtest oder musst, dann kann es Probleme geben wenn dein neuer Verein der in einem anderen Verband ist, dir Deine Gürtel nicht anerkennt. Es sei angemerkt dass gutes Kung Fu, Karate, etc. letztendlich von einem guten Trainer kommt und nicht von einem Verband, auch wenn dieser mehr oder weniger viel dafür tut.
      Auch kann es hier ebenso vorkommen dass die Kampfsportnischen Dich öfters oder wenn nicht öfter eben teurer zur Kasse beten. Das ist ganz unterschiedlich und nicht am Kampfsport gebunden sondern Vereins abhängig. Davon unabhängig muss das aber nicht heißen dass diese Vereine unseriös sind. Trainer, Halle, Versicherung und evtl. Verband zahlt sich nicht von alleine. Aber es gibt eben auch gute Qualität zum fairen Preis. Da musst Du dich einfach infomieren und selbst entscheiden was dein Geldbeutel hergibt.

      Darüber hinaus läßt sich nur noch in kleinen und großen Vereinen unterscheiden. Bei den Kleinen ist alles viel persönlicher und der Meister hat mehr Zeit sich um die einzelnen Schüler zu kümmern. Nachteil ist, dass ein kleiner Verein oft am Existenzminimum lebt und auf einmal nicht mehr gibt. Bei den großen Vereinen brauch man keine Angst zu haben dass es übermorgen wieder vorbei ist. Dafür aber hat der Meister viel weniger Zeit für den Einzelnen. Soll nicht heißen dass an großen Schulen qualitativ schlechter gelehrt wird. Für die ersten paar Formen oder Katas kann man auch gut vom Meisterschüler lernen. Das ist wie bei einer Firma: Klein und persönlich gegen groß und anonym.

      Ich selbst habe 10 Jahre Kung Fu hinter mir. Hab damals 4-5 Tage in der Woche trainiert und verschiedene Stile lernen dürfen. Am besten fand ich Bajiquan da der Stil wirklich explosionsartige Bewegungen hat. Aus beruflichen Gründen habe ich weniger Zeit und kann nicht mehr in dem Maße trainieren wie ich es mir wünschen würde. Denn wenn Du weniger trainierst sinkt dein Level und Du kannst einfach die Formen nicht mehr so gut am Stück performen. Deswegen mache ich nur noch Fitness um gesund zu bleiben, mich selbst zu fordern und gut auszusehen. Auf Turnieren habe ich auch gekämpft und meine Formen präsentiert.

      In echten Straßenkämpfen wurde ich leider auch schon verwickelt und bin dort glücklicherweise immer gut davon gekommen. Nur einmal bin ich geflüchtet da der Angreifer ein Messer gezogen hatte und ich es nicht darauf ankommen lassen wollte. Ein Messer steckt schnell im Bauch oder sonst wo und dann ist Ende.
      Generell ist eine gewaltsame Konfrontation immer die aller schlechteste Lösung, da immer alles passieren kann.

      Für mich persönlich war es einer der besten Entscheidungen in meinem Leben Kampfsport/kunst zu machen. Ich wurde von einem Computer Nerd zu einem ja gerdazu bessenen Sportler der sich im Ernstfall verteidigen kann. Davon abgesehen habe ich viel über mich selbst gelernt und sehr gute Freundschaften geschlossen. Ich mag sogar behaupten es war die schönste Zeit in meinem Leben.

      Long story short: Probier einfach ein paar Sachen aus und hab Spaß daran. Den ersten Schritt hast Du schon gemacht in dem Du dich entschlossen hast. Jetzt fehlt es nur noch Deinen Arsch in den nächsten Verein zu schieben :D


      P.S. Alle hier aufgeschriebenen Informationen sind keine absoluten Fakten sondern nur meine persönlchen Erfahrungen die ich im Laufe der Jahre gesammelt habe. Es möge mich korrigieren wer auch immer glaubt es besser zu wissen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von Die Turbojacke () aus folgendem Grund: Korrektur von Rechtschreibfehler und Grammatik. Bessere Erklärung der Verbandsproblematik.