Kampfsport

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    • Kampfsport

      Moin Leute,

      mich würde mal interessieren wie viele von euch Arcade Schlägern, auch mal selbst die Fäuste schwingen.
      Was macht ihr (Stil), wie lange macht ihr es und was bockt euch bei euren Kampfsport.

      Habe selbst überlegt mit Karate oder Aikido anzufangen und wäre vielleicht cool, wenn ihr paar gute Schulen empfehlen könntet, da sehr viele aus der Community ja aus dem Raum Frankfurt, Langen und Darmstadt kommen.

      :smile:
    • Habe über 7 Jahre lang Aikido trainiert, allerdings ist das mittlerweile auch schon 7 Jahre her :D. An sich ist das eine sehr gute Beschäftigung, stärkt Koordination, Reaktionsschnelle und Selbsbeherrschung, nicht so geil für pures Krafttraining (weil man meistens mit der Kraft des Gegners gegen diesen Arbeitet mit Hebeln/Würfen) und als wirkliche Kampfkunst auch so la la (wenn du was praktisch anwendbares suchst sind Brazilian Jiul-Jitsu, Muay-Thai, Kickboxen oder auch konventionelles Boxen eher was für dich). Ein großer Teil ist auch Waffentraining mit Bokken und Jo, fand ich immer am interessantesten, allerdings ist es bei Aikido eher auf vordefinierte Abläufe (Kata) und deren Einübung getrimmt, wenn du also eher etwas suchst wo du ab und an auch frei kämpfen kannst wären Kendo oder HEMA eher sinnvoll.

      Im Raum Frankfurt hab ich selbst nie trainiert, da ich dort erst hingezogen bin, nachdem ich mit Aikido aufgehört hatte, allerdings gibt's in Darmstadt das Aikikai Darmstadt was zum Aikikai Hessen e.V. gehört, welcher wiederum dem Aikikai Deutschland e.V. untersteht. Der Aikikai Deutschland wiederum untersteht dem Zaidan Hõjin Aikikai, welcher sozusagen die "ursprünglichste Form der Aikido" repräsentiert (Sitz im Aikikai Hombu Dojo in Shinjuku-ku, Tokyo) und vom Aikido-Erfinder Morihei Ueshiba gegründet wurde. Ich habe selbst im Aikido-Dojo Bern in der Schweiz und im Aikido Dojo Münster in NRW trainiert (beides Aikikai Mitglieder) und fand das Training immer sehr gut.
      Lemme press some more st.MK...
    • Cool, das Aikikai Darmstadt hatte ich auf'n Radar, da es nur 15 Minuten von meinen Zuhause entfernt ist.
      Wollte jetzt nicht unbedingt mit einer "praktischen" Kampfkunst anfangen, da mich die Philosophie der asiatischen Kampfkünste (Training ein ganzes Leben lang) eher interessiert, als nach einen Jahr Training als Killermaschine aus dem Dojo zu gehen.
      Habe jetzt richtig Bock auf das Probetraining bekommen, danke.
    • Hab früher viel gemacht, Taekwondo, Ju Jutsu, Boxen, etc.

      Das Alliance Brazilian Jiu Jitsu in Offenbach am Kaiserlei genießt einen exzellenten Ruf, sowohl der Kampfsport an sich als auch die Schule. BJJ ist an sich mehr auf Würgegriffe und Hebel ausgelegt.

      alliance-frankfurt.de/

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von hlcws ()

    • Hab recht lange Wing Chun und über ein Jahr Muay Thai gemacht.

      Ich persönlich fand immer, dass Sparring das absolut Spaßigste beim trainieren war. Würde heute nix mehr machen, was kein Vollkontaktsport ist, weil es halt richtig bockt.
    • Vor vielen Jahren habe ich mit Tong-Il Moo-Do angefangen, dann mit Karate weiter gemacht. Nach vielen Jahren habe ich dann mit Wing Chun angefangen. Jetzt bin ich
      bei Wing Revolution gelandet. Dort trainiert man eine Mischung aus Wing Chun, Muay Thai und BJJ.
    • Habe früher Kickboxen/ Karate gemacht. Hat zwar Spaß gemacht, aber letztendlich war mein Ziel, sollte es zum Kampf auf der Straße kommen, dann will ich auch als Sieger hervorgehen.
      Und da ist "Kampfsport" nicht verkehrt, aber auch nicht so effektiv wie man sich das immer vorstellt.
      Habe deshalb vor 2 Jahren Krav Maga angefangen und kann es jedem empfehlen, der sich auf der Straße behaupten möchte.
      Team Rookie, B

      Sheva - YouGenius - Carloz - Mac - Maruko - Nani - Halibel

      "Hear Me Roar"
    • boxen ist das effektivste im bezug auf zeit-invest um sich auf der Straße zu verteidigen.
      Da muss ich widersprechen. Beim Boxen musst du zuerst viel trainieren um auf ein gewisses Level zu kommen.
      Die Koordination, Reaktion und Techniken richtig zu lernen erfordert viel Zeit. Dazu kommt noch wenn auf der Straße man mit Leuten zu tun hat, die 20 kg schwerer sind, in Gruppen angreifen, Greifen/ Würgen und Messer auspacken etc.
      Das sind andere Situationen als ein Boxer gewohnt ist. Boxen ist gut für einen Kampf eins gegen eins. Das passiert aber selten auf der Straße.

      Deshalb, was will man erreichen/ lernen?
      Kampfsport?
      Kampfkunst?
      Selbstverteidigung?
      Team Rookie, B

      Sheva - YouGenius - Carloz - Mac - Maruko - Nani - Halibel

      "Hear Me Roar"