Angepinnt Mindset

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    • Das ist ein Verhalten, dass ich von früher nicht gewohnt bin. Es bleiben in der Regel die Leute übrig, deren Game keinen oder ein nicht besonders guten Netcode hat.

      Ich denke daran wirds liegen. Für die Spiele mit gutem Netcode und guter online Competition ist Offlinecompetition nur ein Bonus.
      Vor allem wenn man bei einem mehrtäigigen event permanent gezockt hat, dann reicht es schon für die meisten.
      wenn ich in meinem game niemandem zum spielen hätte, würde ich offlineevents auch voll ausnutzen, mit genügender gegnerauswahl bleibt es "nur" ein Bonus.

      Ich fahr von Graz zum B3C nur für Casuals.

      Erläutere mal
      - welche Games du spielst
      - wieviele Competition du sonst in diesen games hast
      - mit welcher einstellung und motivation du auf das event (oder generell events) fährst
      - ab wann wird das event für dich langweilig?
      Team Rookie, B

      Sheva - YouGenius - Carloz - Mac - Maruko - Nani - Halibel

      "Hear Me Roar"
    • TR YouGenius schrieb:

      Erläutere mal
      - welche Games du spielst
      - wieviele Competition du sonst in diesen games hast
      - mit welcher einstellung und motivation du auf das event (oder generell events) fährst
      - ab wann wird das event für dich langweilig?

      - airdasher zeug, hauptsächlich asw spiele. auf b3c hätte ich bb turnier mitgespielt. ist aber leider auf sonntag nachmittag gelegt worden, wo alle ATler nichtmehr da sein werden. montag ist arbeit angesagt, daher kann ich nicht länger bleiben.
      - in meiner stadt 3 leute, 2 stunden weg in wien ein paar mehr, je nach spiel. auf online scheiss ich grösstenteils. BB netplay ist zwar gut, aber wie in keinem spiel ein vergleich zu offline.
      - spass haben
      - wenn keine leute zum spielen mehr da sind(oder wenn sf4 am beamer läuft, lolol)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von emjay ()

    • Hab in Marvel mehrere Runden am Stück verloren.
      War nicht zufrieden mit mir, da ich in vielen Situationen ideenlos war.
      8h lang PMode - Combos und Setups geübt.
      Vieles angebracht, manchmal richtig gut reingesteckt.
      Zufrieden, Success.
      Und nun wieder PMode. Neue Tricks aneignen!
      Follow me on Twitter: @chargi
      Follow me on Twitch: chargiii
    • Ich denke die wichtigsten Themen sind aufgeschrieben worden.
      Ich wüsste keine über die ich schreiben sollte bzw ob noch was gewollt wird.
      Ich würde den Thread einfach dazu nutzen um Feedback zu sammeln, bezüglich der Mindsets der jeweiligen Spieler.
      Einfach um zu erfahren, wer welches Mindset besitzt und wie es dem jenigen weiterhilft.
      So wie ähnlich wie es Chargi gemacht hat, nur ausführlicher. Könnte villeicht dem einen oder anderen weiterhelfen.

      Dennoch zu verdeutlichung:
      Welche Einstellung hast du beim
      - spielen
      - trainieren
      - nach einer Niederlage
      - nach einem Sieg
      - bei einem Event
      - bei einem Turnier
      - vor einem match?

      Ob man nun Turnier oder Casualspieler ist, ist natürlich egal. Das Mindset der jeweiligen Spieler könnte demnanch noch interessanter ausfallen je nachdem welches Spiel man spielt, und mit welcher Absicht.
      Das könnte den einen oder anderen dazu veranlassen sich Gedanken über seine Einstellung zu FGs zu machen.

      1. "Mit welcher Absicht spiele ich FGs?"
      2. "Ist meine Einstellung dabei hilfreich?"
      3." Welche Einstellung könnte ich verbessern bzw ist noch hinderlich?"


      Aber wie bereits erwähnt nur ernsthafte Antworten und keine trolls.

      Viel Spaß
      Team Rookie, B

      Sheva - YouGenius - Carloz - Mac - Maruko - Nani - Halibel

      "Hear Me Roar"

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von TR YouGenius ()

    • Ich hab den Thread überflogen nach einem Thema, das mich früher sehr beschäftigt hat, als ich noch aktiv gespielt hab (hab's aber nicht gefunden, falls es das doch gibt, bin ich n Depp) - der mentalen Barriere des "prominenten Spielers". Wie hast du und/oder andere sie überwunden?
      Immer wenn ich gegen einen oft als stark angesehenen Spieler gespielt habe, hab ich verkrampft und mein Game hat sehr darunter gelitten (unsicheres Movement, Combos gedropped, schneller unsafe gespielt, etc). Lockern konnte ich das Ganze erst in den Casuals, nach vielen Sets. Nie aber am Anfang, oder in Turniersituationen.
      So few people are willing to actually get into a game and understand what makes a 2-D fighter tick that everyone will write it off as something they'd already seen. You can't really have a 2-D fighting game anymore without a "gimmick" and people will judge the game based on what the gimmick is.
      Unfortunately, it doesn't really work. It's almost impossible to argue that the best 2-D fighting game ever produced was Hyper Fighting. We've been going in the wrong direction ever since.

      --Jay Snyder
    • SASAKI schrieb:

      Ich hab den Thread überflogen nach einem Thema, das mich früher sehr beschäftigt hat, als ich noch aktiv gespielt hab (hab's aber nicht gefunden, falls es das doch gibt, bin ich n Depp) - der mentalen Barriere des "prominenten Spielers". Wie hast du und/oder andere sie überwunden?
      Immer wenn ich gegen einen oft als stark angesehenen Spieler gespielt habe, hab ich verkrampft und mein Game hat sehr darunter gelitten (unsicheres Movement, Combos gedropped, schneller unsafe gespielt, etc). Lockern konnte ich das Ganze erst in den Casuals, nach vielen Sets. Nie aber am Anfang, oder in Turniersituationen.


      youtube.com/watch?v=w-yKEeh70R…=player_detailpage#t=146s

      w-yKEeh70R8&feature=player_detailpage#t=146s
      "cant believe this, only grand finals should be on start page, the raiden player healing care is mvc3 player and known mk9 hater.. obvious troll XDDD cant be more troll, i lol,d very very hard"

      Bilder aus der Fighting Game Community
      AKTUELL: Dreamolition Derby 2, München
    • mentalen Barriere des "prominenten Spielers". Wie hast du und/oder andere sie überwunden?


      Ich denke das ist wieder eine reine Mindset/Einstellungssache.
      Bei mir war es immer so das ich höchstens kurz vor dem Match leicht nervös war, aber nie währenddessen.
      Im match bin ich wieder 100% auf das Match fokussiert und blende alles andere aus. Egal ob auf normaler oder streamstation.
      Mir ist es sogar persönlich lieber auf stream oder leinwand zu spielen da ich durch den Druck noch konzentrierter bin.
      Manche werden da nervös und das Spiel verschlechert sich, bei mir ist es zum Glück umgekehrt.

      Vor matches gegen "große" Gegner freue ich mich richtig auf das match.
      "Geil, ich werde gleich gegen xy spielen"
      "Ich hab so bock den zu besiegen"

      Dann freue ich mich immer mehr auf das match und die Nervösität kommt gar nicht.

      Ansonsten musst du immer dran denken wie in dem video oben bereits gesagt:
      Du spielst nicht gegen den Spieler, sondern gegen den Charakter. Der Char kann nicht mehr leisten, nur weil ihn ein anderer Spieler spielt.
      "Der Charakter" macht nur weniger Fehler, deshalb musst du mit vollem Einsatz und noch konzentrierter spielen.

      Generell bin ich eh der Überzeugung das ab einem bestimmten Level man jeden Gegner schlagen kann.
      Natürlich nicht in einem Ft10, aber sobald man das MU, die Spielmechanik und den eigenen Charakter sehr gut kennt und einen bestimmten Level erreicht hat, kann man in einem ft2 zb jeden schlagen, auch wenn derjenige weit besser ist als man selbst. Die Chance ist natürlich nicht hoch, aber machbar.
      Und wenn du das weißt, kannst du noch sicherer werden, da du weißt das du immer noch gewinnen kannst, egal wie gut dein Gegner ist.
      Du musst nicht besser sein, du musst nur 2 matches gewinnen. Das ist ein Unterschied.

      Und von TR Sheva:
      Wenn man zb gegen Daigo im Turnier spielen würde, müsste Daigo sich um den Ausgang der Begegnung mehr sorgen machen.
      Denn Daigo hat mehr zu verlieren als man selbst.
      Wenn man zb verliert dann ist es ja ok. Keiner hat das Gegenteil erwartet, man hat verloren und es ist keine Schande gegen Daigo zu verlieren.
      Aber wenn Daigo verliert, dann ist oh große Überraschung. Daigo wurde von einem unbekannten Spieler besiegt. Man ist Daigo schlecht geworden usw...
      Und das muss klar werden, du hast hierbei kein Risiko. Du kannst nur gewinnen.

      Am besten überlegst du dir noch warum du nervös wirst. Wirst du nervös weil du Angst hast zu verlieren?
      Warum macht es einen Unterschied ob du gegen einen guten, normalen oder berühmten Spieler spielst?..
      Ansonsten musst du dir das passende Mindset finden bzw aneignen das für dich funktioniert. Oben sind nur kleine Hilfestellungen, im Endeffekt liegt alles bei dir.
      Team Rookie, B

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      "Hear Me Roar"

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von TR YouGenius ()

    • Hab das heute auf Facebook gelesen. Kann man mal drüber nachdenken:

      When asked to Daigo :
      "What is the most difficult thing in FG's?"

      Daigo's Response:
      "I feel that it's the act of quietly accepting defeat without making excuses." -Daigo
      Team Rookie, B

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      "Hear Me Roar"
    • Fällt mir persönlich nicht schwer, allerdings hat das Ganze auch eine Kehrseite. Denn wenn es einem zu leicht fällt eine Niederlage zu akzeptieren ist man nicht mehr hungrig auf den Sieg.
      Früher hatte ich genau dieses angesprochene Problem, bis ich gelernt habe nicht mehr so viel Wert auf den Sieg zu legen, leider lege ich nun manchmal zu wenig Wert auf den Sieg.
      Ich finde das Schwierigere daran ist generell aus einer Niederlage zu lernen, denn die Dosierung wie sehr egal es mir ist und wie sehr es mich aufregt muss stimmen.
      Ah da kommen die 09er. Was wollt's ihr ihm für Tipps geben?
      Short, Short, Super. Lernst' dann in SF5!
    • Daigo the Beast hat es mal wieder auf den Punkt gebracht. Größe kommt nicht nur im Spiel, sondern auch von innen.
      ... Mit einer bitteren Niederlage verabschiedete er sich aus dem SF4 Losers Bracket. "Aber das Wichtigste habe ich ja bereits gewonnen!", rief er in die Menge, legte seinen Arm um seine Freundin und sagte flüsernd, mit tiefem Blick in ihre Augen: "MvC3".
    • Ich denke es liegt an der eigenen Erwartung oder an dem Ziel mit dem man an die Sache rangeht.
      Wenn man viel Zeit in das Game investiert, sich steigern und gewinnen will, will man auch gleichtzeitig als gut angesehen werden.
      Und vor allem will man selber von sich glauben das man gut sei. War auch bei mir am Anfang so und denke da erkennen sich andere wieder.

      Deshalb fällt es schwer die Schuld sich selber anstatt dem Gegner zu geben.
      Denn wenn man ehrlich ist, fällt es einem viel leichter anderen die Schuld für das eigene Unglück zuzuschieben anstatt die eigenen Defizite anzuerkennen.
      Dazu benötigt mMn Charakterstärke oder wie Van Bommel es nannte: Größe.

      Denke wenn man das erkannt hat und anwendet, wird man viel mehr erreichen können als mit der alten Einstellung. Nicht nur in FGs, sondern auch im Real life.

      Wenn ich mal so frei sein darf Entnervt zu zitieren:

      entnervt schrieb:

      Vor geraumer Zeit begann ich mich selber zu fragen, warum ich in meinem Job einfach nur noch auf der Stelle trete. Hierzu muss erklärt werden, dass ich provisionsabhängig im Einzelhandel tätig bin (aber kein schöder Verkäufer) und meine Umsätze einfach nur stagnierten, ja zurückgingen. Anstatt, wie sonst üblich, zum xten mal das Wetter, die wirtschaftliche Situation im Allgemeinen, den Einzelhandel an sich, und, und, und dafür verantwortlich zu machen, begann ich meine eigene Einstellung zu hinterfragen. Also mit Selbstkritik anstatt dem üblichen Trott an das Problem heranzugehen: War ich agil genug in der Verkaufsfläche oder habe ich zuviel mit Kollegen gequatscht bzw. mich im Aufenthaltsraum rumgedrückt? Habe ich mir wirlich Mühe gegeben oder war ich eher lustlos mit voreingenommener Meinung, dass es eh wieder nur Blabla seitens des Kunden ist? Diese und ähnliche Themen/Fragen abgearbeitet und siehe da - es tauchten einige Sachen auf, wo ich mir selber vorwerfen mußte, alles andere als effizient vorgegangen zu sein. Also habe ich mich aufgerafft und versuche seit dem (sehr erfolgreich) eben diese entdeckten Mankos zu verbessern.


      Edit:
      @Macho

      In den Spielen in denen dir die Niederlage nicht so viel ausmacht. Was sind das für Spiele?
      Trainierst du viel dafür? Ist das dein Maingame? Macht es dir bei allen Games nicht so viel aus zu verlieren oder ist das nur bei einigen?
      Team Rookie, B

      Sheva - YouGenius - Carloz - Mac - Maruko - Nani - Halibel

      "Hear Me Roar"

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von TR YouGenius ()

    • Naja es ist bei allen Games eigentlich so. Ich merke recht schnell, ob Jemand ein Spiel drauf hat und wenn das der Fall ist, dann weiß ich das eigentlich auch zu akzeptieren, wenn ich gegen Ihn verliere. Ich finde bei Fighting Games spielt auch Talent eine große Rolle. Es ist hart aber manche Leute haben es einfach drauf, die müssen gar nicht so viel Zeit rein stecken wie Andere. Ich denke mit einem guten Mindset kann man sein maximales Potenzial erreichen, mehr aber auch nicht. Am Ende zählt dann doch noch wer Talent hat und wer nicht. Ich finde wenn man zu denen gehört die nicht allzu viel Talent haben, sollte man das auch akzeptieren können und trotzdem versuchen das Maximum für sich selbst rauszuholen. Für mich zählt gar nicht mehr so sehr wie weit oben ich bin sondern viel mehr, wie viel Prozent meiner Maximalleistung ich erreiche. Ich denke auch das hat was mit dem Alter zu tun, weil ich das vor ein paar Jahren alles noch etwas anders gesehen habe.
      Ah da kommen die 09er. Was wollt's ihr ihm für Tipps geben?
      Short, Short, Super. Lernst' dann in SF5!
    • ich weiß was macho meint.
      ich selber durfte mir meistens anhören...
      er ist Vater und hat deswegen nicht soviel Zeit oder
      bestimmt deswegen ist er nicht so gut.
      hatte kurze Zeit selber daran geglaubt
      bis ich mich davon abwandte.
      was das Talent angeht ist es immer von Vorteil.
      aber ich bin der Meinung das Erfahrung und Wissen,
      Talent immer schlagen wird.
      LIDEIGÄR:
      Wenn sich deine Schulter bewegt dann seh ich das!!!

      youtube.com/watch?v=zOlslbwSrqE&feature=youtube_gdata_player
    • Ich gebe Celik recht und würde noch hinzufügen, dass es auch eine Frage des Fleißes ist. Ganz klar ist Talent ne tolle Sache, aber der wichtigste Faktor ist imo die Zeit, die einem zur Verfügung steht UND auch genutzt wird bzw. genutzt werden sollte. In jedem Bemu reicht ab einem gewissen Level Talent alleine nicht aus. Und mangelndes Talent kann man definitiv mit Ehrgeiz und Fleiß kontern. Sei es P-Mode, Theorie, Matchvids, etc. Hier entscheidet halt das Talent darüber wie schnell der Aufwand Früchte trägt (lol, in meinem Fall dauert es ewig). Klar gibt es Leute hier, die sich 1-2 Stunden in den P-Mode setzen und mit paar BnBs übel aufräumen. Aber irgendwann reicht das nicht mehr aus.

      Strategy? Spacing? I just keep punching until I hit something.


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      InsertGame
      == Editierfarbe ==
    • Für mich ist Fleiss > Talent.
      Talent ist ein Vorsprung, aber ohne Fleiss zu nichts zu gebrauchen. Villeicht gibt es wirklich Talentfreie Leute in einem Gebiet, das wir die Minderheit sein.

      Wird Talent überbewertet?

      Ja. Wir sind vom angeborenen Supertalent fasziniert. Talente entlasten uns, weil wir sagen können: "Ich könnte das nicht, ich habe kein Talent dafür." Hat sich jemand etwas hart erarbeitet, heißt das für uns: "Streng dich mehr an". Das ist uns unsympathischer.


      Quelle

      Als Sheva und ich mit SF4 angefangen haben waren wir die totalen noobs. Und nach den ersten Turnieren hätten wir niemals gedacht irgendwann überhaupt mit den anderen mithalten zu können. Ich denke immer noch das die meisten zu Beginn schneller gelernt haben als ich.
      Bei mir war das durch mein Mindset und meine Herangehensweise so, das ich mich konstant gebessert habe während andere ihren bestimmten Level schnell erreicht haben (viel schneller als ich) aber sich dann nicht mehr weiterentwickelten.
      Denke das auch hier Fleiss > Talent zutrifft.

      Aber ich denke es geht nicht nur um Fleiss und Talent, sondern auch mit wie viel Spaß/ Leidenschaft man eine Tätigkeit ausübt.
      Je mehr einem die Tätigkeit Spaß macht und motiviert, umso besser werden zum Schluss die Resultate ausfallen.

      Zb habe ich in SF4 mit Vega angefangen und bis Juni dieses Jahres gespielt.
      Habe den Charakter gewählt weil er mir vom Design gefallen hat und vor allem sympathisch war. Dadurch hatte ich auch viel mehr Motivation mich mit ihm zu verbessern.
      Hätte mir damals jemand gesagt, nimm den nicht der ist schlecht. Nimm lieber xyz, denke ich wäre ich auch mit einem Top Tier schlechter geworden, weil die Sympathie und gleichzeitig die Motivation gefehlt hätte.

      Deshalb glaube ich auch, dass der Charakter den man instinktiv als erstes wählt und dessen Design einem am meisten zusagt, mit dem Charakter wird man auch am besten spielen können. Ist aber nur meine Vermutung :)

      Ansonsten nochmal ein random Artikel, da es zur Diskussion passt.
      Link
      Team Rookie, B

      Sheva - YouGenius - Carloz - Mac - Maruko - Nani - Halibel

      "Hear Me Roar"
    • Wenn die Besten der Besten aufeinander treffen kürzt sich das Talent, die Fähigkeiten und das Wissen um das Spiel raus.
      Man geht davon aus, daß jeder weis was er da macht, womit man was kontern kann und die Combos 100% sitzen.
      Gleiches trifft auf die Enstellung zu. Beide wollen gewinnen. Warum sollte man sonst Buttons drücken???


      Welche Entscheidungen treffe ich im Spiel!
      Wie gut kann ich den Gegner abrichten die falschen Entscheidungen zu treffen!
      Und bissel Glück ist natürlich auch dabei.
      Das entscheidet ob man ein FT10 mit 10:2 gewinnt oder verliert.
      Mashing ist Teil meiner Strategie
    • Ich gehöre sich zu der sparte die furchtbar aufgeregt sind wenn die gehen starke gegner ranmüssen.durfte gegen rageGagappa djdelvalle und vryusensai ran und war übelst aufgeregt.mir schlug die pumpe bis zum hals und ich konnte meine leistung erst nach mehreren runden abrufen.ich wusste die sind verdammt stark und ich werde zerquetscht wie eine fliege.ich wollte unbedingt nicht versagen und genau das ist passiert.selbst unter druck gesetzt.ich spiele nie offline.bei den matches auf den2 rumbel die ich war verlor ich gegen mein hass matchup jedes mal.zum einen war ich aufgeregt wie immer und zum zweiten dachte ich mir,fuck warum grig ich immer balrog? So nahm das unheil seinen lauf.

      Ich glaube die fähigkeit oder die maximale Leistung aus sich rauszuholen hängt von der motivation ab.spiele ich aus Spaß an der Freude, oder um mich stetig aufzuleveln..
      09er noob. na und???
    • Wer'n Kindle hat oder sich nicht scheut Geld auszugeben:

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      Erklärt sehr viele Konzepte zum lernen von neuen Dingen oder Frustrationsmomenten ( Tilt ) anhand von Poker. Alles was in dem Buch erklärt wird lässt sich ohne Probleme auch auf andere Bereiche übertragen, vor allem für Bemus hab ich sehr viele parallelen beim lesen entdeckt.
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